Globaler Weitblick sichert auch in unvorhersehbaren Zeiten das Vermögen

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Gastbeitrag bei DUB

Warum die M&A-Plattform DealCircle unter anderen ein grundlegender Baustein im täglichen Business des unabhängigen Multi-Family-Offices Tertium ist.

Eines ist unbestritten: mit den richtigen Anlagen kann das Vermögen nicht nur gesichert, sondern sogar vergrößert werden – auch in Zeiten einer welterschütternden Pandemie. Aber was ist der beste Weg zu einem krisensicheren, wachsenden Vermögen? Wie finden (Familien-) Investoren aus der Fülle der Möglichkeiten die für ihre Ziele passenden Fits?

Das schwer erarbeitete Kapital soll sich wohlfühlen und wachsen. Eine Plattform mit einem intelligenten Matching-Algorithmus ist die Fläche, auf der sich Verkäufer und Käufer treffen.

Aus der Erfahrung mit den frustrierenden Folgen unzureichender Matches wurde DealCircle geboren. Nach einem intensiven Austausch mit über 700 M&A-Beratern entstand die Idee, eine datenbasierte Plattform zu gründen, um die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Transaktion für alle Beteiligten zu erhöhen.

Von dieser Plattform profitieren Akteure des diversifizierten Finanzmarkts. Sie können auf eine wachsende Datenbank mit über 250.000 deutschen und internationalen Strategen sowie Finanzinvestoren und MBI-Kandidaten zurückgreifen. Von diesem Netzwerk macht auch das inhabergeführte Multi-Family-Office Tertium Gebrauch. Im täglichen Business vertraut das Hamburger Unternehmen auf die moderne Technologie, mit der DealCircle seine Kunden verbindet.

Als vermittelnder Dritter steht Tertium zwischen seinen vermögenden Kunden und den vielfältigen Anlagemöglichkeiten. „Wir betreuen unterschiedliche Kunden unter unserem Dach. Wir möchten die Anlage entsprechend den Zielen unseres Kunden optimal ausgestalten.“, so Dr. Luka Bajec, einer der Geschäftsführer der Tertium Family Office GmbH. „Unsere vorrangigen Bausteine dazu sind Allokation und Selektion des Vermögens.“

Um ihren Kunden den Rücken frei zu halten, bietet Tertium auch einen Full Service für alle administrativen Bereiche an. „Uns zeichnet besonders aus, dass wir uns interdisziplinärer aufgestellt haben“, führt Dr. Thomas Bister die Sonderstellung seines Unternehmens weiter aus. „Wir kombinieren die Vermögensverwaltung mit dem ganzheitlichen Ansatz, den Unternehmer auch rechtlich und strukturell zu betreuen.“

Gerade Familienunternehmen der ersten Generation könnten so allumfassend unterstützt und strukturell zukunftsweisend aufgebaut werden. In zweiter oder dritter Generation profitierten die Familien von einer Transformation der Strukturen für einen optimierten Vermögensplan.

Die Geschäftsführer sind sich einig: Die Entstehungsweise des Vermögens ist maßgeblich für die Art und Weise der Betreuung. Eine Unternehmerfamilie, die auf eine Produktionsgeschichte zurückblickt, hat einen anderen Investitionsschwerpunkt als kapitalverhaftete New Economy-Familien.

Eines wollen alle: wachsendes, krisensicheres Kapital. „Wir richten die Vermögen so aus, dass sie sich zu verschiedenen Kapitalmarktzeiten leistungsstark und robust entwickeln und bleiben“, erklärt Bajec. Globale Diversifikation ist der zentrale Ansatz jeder weitsichtigen Betreuung über verschiedene Kapitalmarktzyklen hinweg. Diese vorsorgende Risikosteuerung ist es auch, die in Zeiten der Pandemie eine ruhige Vermögensführung ermöglicht.

Mit dieser Herangehensweise ist Tertium ein klassisches Multi-Family-Office, das sich durch persönliche Betreuung, sympathisches Auftreten und kommunikationsstarkes Miteinander im Markt der ganzheitlichen Betreuung vermögender Kunden sicher bewegt.

Bister erklärt: „Family Office ist kein geschützter Begriff.“ Tertium betreut Kunden wie etwa Familienunternehmen aus unterschiedlichen Branchen mit einem jeweiligen Vermögen zwischen 100 bis 500 Mio. Euro. Bei allen monetären Interessen sind sich die Geschäftsführer sicher, ist es vor allem der Mensch, der mit seiner persönlichen Geschichte und seinen individuellen Interessen im Mittelpunkt der Betreuung steht.

So setzen sie als klassisches Family Office mit ihrer Firma darauf, nicht von bestimmten Produkten oder Anbietern zu profitieren. Tertium hat die Interessen des betreuenden Unternehmens im Blick – egal, in welche Maßnahmen investiert wird.

Ihre diversifizierte Weitsichtigkeit ist es, die eine objektive, flexible und persönliche Betreuung möglich macht. Während der Fokus von Bajec auf Fondmanagerselektion liegt, um für seine Kunden den bestmöglichen Manager zu finden, liegt der Direktbeteiligungsbereich bei Bister. „Wir stehen auf der Seite der Käufer“, so Bister. „Und da sind wir sehr froh, im täglichen Geschäft auf DealCircle zurückgreifen zu können.“

Aus den persönlichen Gesprächen mit seinen Kunden definiert Tertium ein Suchprofil: Branche, Bilanzseiten, Kennzahlen – all das eröffnet den Blick auf mögliche vermögenssteigernde Investitionen. Der nichtbranchenspezifische Ansatz eröffnet eine Kontingenz der Möglichkeiten, die mit dem bewährten Algorithmus von DealCircle beherrschbarer wird. „Der Nutzen von DealCircle wächst mit der Größe der Plattform“, weiß Bister, der das Unternehmen bereits seit seiner Gründung 2018 kennt.

Der Käufer weiß genau, was er sucht, aber nicht, wer es ihm bieten kann. Es ist die gegenseitige Unkenntnis von Käufer und Verkäufer, durch die der Algorithmus von DealCircle funktioniert. Das Unternehmen mit Firmensitz in Hamburg fungiert als Bindeglied – quasi ein Parship für Unternehmenstransaktionen. Hier zeigen M&A-Berater, was unter welchen Bedingungen verkauft wird. Käufern, wie zum Beispiel Tertium, werden die für ihre Kunden passendsten Matches präsentiert.

Abstrakte Daten und zukunftsweisende Technologie gepaart mit menschlicher Erfahrung und absoluter Diskretion machen DealCircle zu einem tragenden Baustein im globalen Transaktionsmarkt.

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